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30.06.2009

Die Mittagspause fällt weg. Eure Meinung?

Für alle die es bisher noch nicht erfahren haben, sei es jetzt verkündet: Auf Beschluss des Rektorats Nr. 808 vom 09.02.2009 entfällt ab Wintersemester 2009/10 die Mittagspause, so dass die Nachmittagsveranstaltungen dann bereits um 12:00 Uhr beginnen.

Dabei sei aber gesagt: Don’t panic! Es wird sich bemüht, dass die Veranstaltungen so aufeinander abgestimmt werden, dass niemand von 8 bis 22 Uhr in eins durch Veranstaltungen besuchen muss. Dennoch  wird die Entscheidung vom StugA Informatik nicht begrüßt.

Doch wie findet ihr das? Bitte tragt doch eure Meinung unter diesem Blog-Eintrag (in angemessenem Ton) als Kommentar bei. Wir sammeln die Meinungen und verarbeiten sie dann in einem Artikel für das kommende KVV.

Kategorien: Sonstiges, StugA | 20 Kommentare

20 Responses to “Die Mittagspause fällt weg. Eure Meinung?”

  1. Crimson sagt:

    Ich halte das für keine gute Idee. Die Mensa serviert von 11:30 bis 14:00 Uhr Essen. Wie sollen denn die Leute, die von 12 bis 14 Uhr eine Veranstaltung haben, was essen? Vor allem, weil die Mensa in der Vorlesungszeit dermaßen voll ist, dass man nicht immer innerhalb von einer halben Stunde (schließlich will man ja auch noch zur Vorlesung hin, nicht wahr?) sein was bekommt…

  2. mprof sagt:

    Ich empfinde das als sehr kontraproduktiv. Das zwischen den Vorlesungen einfach mal eine Stunde Platz ist finde ich so wie es ist ganz gut. Es sollte einem nicht die Möglichkeit genommen werden, in aller Ruhe in der mensa essen zu können.

  3. Arno Nym sagt:

    Streichung der Mittagspause, unter dem Vorwand, die Studenten müssten dann nicht mehr so lange in der Uni bleiben, bei gleichzeitiger Einführung eine 20-22-Uhr-Slots zeugt nicht gerade von einer von Verstand geprägten Entscheidung. Schade, dass es soweit gekommen ist (und wohl noch viel weiter gehen wird…)

    Arno

  4. Alan sagt:

    In meinen Augen eine Zumutung! Es wird immer mehr verlangt und die einzige Möglichkeiten in der Mittagspause nicht nur was essen zu gehen, sondern auch wichtige, organisatorische Gespräche zu führen entfällt? Irgendwie will sich für mich einfach kein Sinn ergeben und ich stelle mir die ernsthafte Frage, wie das Rektorat ihre Idee befürworten will. Liebes Rektorat wir sind und bleiben Menschen, keine Maschinen. Pausen gab es, gibt es und sollte es immer geben. Mit Frischluft im Gehirn arbeitet es sich doch effektiver, oder?

  5. felix sagt:

    Ich bin sowieso dafür, dass Menschen von der Teilnahme am Universitätsbetrieb ausgeschlossen werden. Kann ja wohl nicht angehen, dass sie mittags einfach Pause machen. In einer globalisierten Welt hat man 24/7 zu funktionieren!

    Es wird immer mehr verlangt. Man soll mehr in immer weniger Zeit lernen. Wo ist das Ende? Diese grenzenlose Gier nach Effizienz wird uns alle in den Untergang führen.

  6. Joachim sagt:

    Ist das ein rhetorischer Blog?

  7. Christian sagt:

    Die Mensa ist doch schon jetzt in der Mittagspause überfüllt. Ich vermute, dass sich der Ansturm dann noch mehr in den halbstündigen Pausen zwischen den Blöcken konzentrieren wird.
    Vielleicht bildet sich ja eine neue Kultur des Essens in der Vorlesung, da die halbe Stunde gerade noch reicht, um die zwei Schlangen an Kasse und Essensausgabe durchzustehen, aber nicht mehr um aufzuessen.
    Insgesamt also eine ziemlich bescheuerte Entscheidung.

  8. Balthasar sagt:

    Ich finde es eine Frechheit. Dies ist nur durchzuführen, da die Studenten derzeit oplitisch mehr als nur inaktiv sind.
    Würde den Professoren die Mittagspause gestrichen, würde es beschwerden hageln, und vieleicht sogar Bildungsdemos.
    Würde den Angestellten die Mittagspause gestrichen, würde es gewiss zu Verdi demos kommen.
    Wird den studierenden die Mittagspause gestrichen, und damit einer der letzten nicht kontrollierten Freiräume der essensbeschaffung geraubt, wird dies als effizioenssteigernde maßnahme angegeben.

    Und was von “kulanzregelungen”, und “Versprechungen dass niemand von 8 bis 22 Uhr durchgehend unterricht haben wird zu halten ist, hat man ja bis jetzt von dieser ehemals Linken kaderschmiede gesehen.
    Meine Fragen deshalb:
    – Das studentenwerk, als organisator der mensa, wird durch die ausbleibenden studentenschaft in der mensa sicher einiges an mindereinnahmen vermerken müssen, da klar ist, dass man nicht gleichzeitig in der mensa sein kann, und im Vorlesungssaal seinem professor lauschen.
    Welche garantien habe ich dafür, dass die ausbleibenden geschäftserfolge der mensa nicht durch Mieterhöhungfen ausgeglichen werden?
    – Gerade die erstis haben, wie wir sicher alle wissen, oftmals prallgefüllte stundenpläne, so dass nicht mal ansatzweise zeit bliebe, sich auf anderem wege nahrung zu verschaffen.
    Will man den erstsemestern wirklich zumuten, die langen stunden ohne eine vertraglich geregelte mittagspause durchzustehen?
    – die Universitätszeiten werden in zukunft von 8.00 bis 22.00 uhr sein.
    in der jetzigen zeit erfüllt die Mittagspause die pädagogisch wertvolle funktion, nach 3,3 bis 4,3 Stunden eine jeweils einstündige geregelte und preisölich verbilligte variante zur nahrungsaufnahme zu bieten, um dann ab 13.00 bis c.a. 17. uhr den stöhrungsfreien lernablauf zu gewährleisten.
    Somit liegt die optimale dauer die der durchschnittliche student ohne eine mahlzeit auskommen muss jeweils bei fünf stunden, eine stunde transit eingerechnet.
    wird jetzt die mittig gelegene pause verschoben, wie wird sich dies auf die biorythmisch gewöhnten studenten auswirken, und wie wird der körperlichen gesundheit sorge getragen?
    – Der verbilligte essenspreis der mensa ist für viele studenten die einzige möglichkeit, ein ausreichend sättigendes mahl zu einem sozial verträglichen Preis zu bekommen. Wird jetzt die entsprechende menge der einkäufer zurückgehen, wird dadurch der semesterbeitrag dann entsprechend billiger? Weniger leistung für gleichbleibendes geld scheint nicht eine botschaft zu sein, die einer sozial verträgliche Universität angemessen erscheint….
    – Wie wird das bewertungsschema ausfallen, wenn ichg mich zukünftig zwischen einem überlebenswichtigem mahl, und meinem Studienerfolg zu entscheiden habe? Wird es durchgesetzt, dass die essensaufnahme in den lehrsälen gestattet ist? wenn nicht, wie wird sichergestellt, dass die “esser” nicht bald das gleiche schicksal erteilt wie die raucher?
    – Wird das gesammte rektorrat bei nichteinhaltung der versprechen hinsichtlich essenspausen pro tag an den tagen selbst freiwillig auf essenspausen verzichten?
    – ich bin dafür, dass von unabhängiger seite her ein effizienzvergleich durchgeführt wird, wie die studentenschaft im jahr vor der streichung der mensapause, und im jahr danach produktiv sein wird. Ich hoffe, dass die Uni sich freiwillig entschließen wird, bei absinkender Leistung die entsprechenden Personen zu entlassen (fristlos und ohne Kündigung), da diese Personen offensichtlich nicht in der Lage sind, die Auswirkungen ihrer Entscheidungen abzuschätzen, was sie für ihre derzeitigen hochbezahlten Posten unqualifizieren würde.

    Ich persöhnlich plane, im Falle eines Wegfalls der Mittagspause diue Gelegenheit zu nutzen, und mir das Essen per Bringdienst in die Vorlesung liefern zu lassen. ich denke, die größeren fast food ketten würden mit freuden mitmachen, und ebenfalls ihren teil zur versorgung der Hungerleidenden Studentenschaft beitragen. Und nicht vergessen…. für jede zehn pizzen, die ihr euch in die Vorlegsung bestellt, sollte eine Pizza direkt in das Zimmer der verantwortlichen geliefert werden.

  9. Fabian sagt:

    Mich störts nicht groß (wer ins VV guckt, wird feststellen, dass man sich da gut was freimachen kann), aber ich halte es für völlig unnötig. Überall sind Räume frei, wenn man 2, 3 Wochen nach Semesterbeginn richtig sucht…

    Weiß jemand, ob die Mensa andere Öffnungszeiten anbietet? Wenn man von 10-12 frei hat, dann wirds mit 13 Uhr anfangen ja durchaus ein bißchen eng, wenn man 11:30 oder 11:45 (mit Leuten, die von 10-12 VL haben) essen geht…

  10. Nun sagt:

    einen moment dachte ich es ist der 1. April

  11. fluetke sagt:

    Balthasar schrieb:
    “Ich persöhnlich plane, im Falle eines Wegfalls der Mittagspause diue Gelegenheit zu nutzen, und mir das Essen per Bringdienst in die Vorlesung liefern zu lassen.”

    Tja, leider ist der Wegfall der Mittagspause bereits beschlossene Sache, da gibts wohl nix mehr dran zu rütteln(zumindest fürs WS net mehr).
    Die Idee mit dem demonstrativen Essen in den Vorlesungen klingt allerdings ziemlich gut, wenn ich die besuchen würde, würd ich da sogar mitmachen^.

    @Fabian: Afaik gabs/gibts Überlegungen des Studentenwerks die Öffnungszeiten zu verlängern/verlegen, aaaaaber das sah dann ungefähr so aus: Man kann die Mensa länger öffnen, dadurch entstehen dann aber auch wieder höhere Kosten(Strom, Heizung, Personal, etc.) weil die selbe Menge oder weniger an Studenten in längerer Zeit versorgt werden muss. Ergo -> längere Öffnungszeiten = Preiserhöhungen.

    So oder so ähnlich stehts in meiner Erinnerung geschrieben, möge mich der StugA korrigieren wenn ich da jetzt was Falsches gesagt habe.

  12. Tim sagt:

    Zumindest am Vegetarischen Ekelmittwoch wird es reichlich Gelegenheit geben, in die Mensa zu gehen, da der AS beschlossen hat, dass der Slot Mittwochs von 12-14 Uhr frei bleiben soll.
    Dann hat man wenigstens die Chance sein halbes Hähnchen in Ruhe zu futtern.

  13. Salissa sagt:

    wenn das keine boykott-würdige-frechheit ist, was dann?

  14. Arlo sagt:

    Also ich denke eine GEMEINSAME Mittagspause sollte man schon haben, zum in Ruhe essen, klönen, ausruhen, Kraft sammeln. Regeneration ist wichtig. Mehr Zeitdruck und Zeitmanagementstress lehne ich ab!

  15. Ernst sagt:

    Find ich gut! Bisher war es bei mir meist so, dass ich um 12 mit den Veranstaltungen durch war, oder es erst um 13 Uhr los ging. Aber auch 30 Minuten mal zwischendurch reichen spätestens seit orange-GW2 locker. Wer eine längere Pause will soll seine Kurse entsprechend belegen, denn Kurse werden meist sowieso nach irgendwelchen B-Faktoren belegt, wo ein weiterer auch nicht auffallen würde.

    Noch ein paar weitere Infos:
    1. Eine Mahlzeit pro Tag reicht eigentlich vollkommen.
    2. In anderen Fachbereichnen findet man teilweise schon länger die Belegung des 12-13 Slots.
    3. Ein vorbildlicher Student denkt wie folgt: Yeah, ich bin Student, Party, Party, Party, lernen, lernen, Party, lernen, Mittagspause sekundär!
    4. Die Idee mit dem demonstrativen Essen in den Vorlesungen ist sehr ignorant den Studenten gegenüber, die es schaffen sich auf irgendeine Weise zu organisieren. Mit Bringdienst übrigends doppelt schlecht, da angesichts der Preise von Bringdiensten euch dann niemand abnehmen wird, dass ihr auf die Mensa angewiesen seid.

    Und ja ich meine das ernst!

  16. sjauert sagt:

    @Ernst: Wenn ich niemanden aus anderen Studiengängen kennen würde und nicht selbst erlebt hätte, dass ich alle Slots von 8-17 Uhr durchgehend belegen musste, würde ich ja vielleicht noch zustimmen.

    So aber ist es im Sinne von studiengangsübergreifender Kommunikation, Gremienarbeit und ohne Mittagspause dann häufiger 8 Stunden ohne mal in Ruhe und ohne gehetzt zu sein essen zu können für mich nicht tragbar, die Mittagspause wegfallen zu lassen. Was am Essen in Vorlesungen ignorant sein soll, verstehe ich nicht – in 8:30 Slots zu frühstücken ist ja jetzt schon nicht so ungewöhnlich und das stört niemanden, also wärs beim Mittag wohl nicht groß anders.

    Dass Bringdienste das Geldargument zunichte machen könnten, stimmt dagegen leider. Ich bin immernoch dafür, einfach zu den meisten 12 Uhr Veranstaltungen entsprechend später zu kommen. Daran kann sich dann nun wirklich kein anderer Student stören.

    Das ist meine rein persönliche Meinung.

  17. Peter sagt:

    Habe meinen Stundenplan für nächstes Semester gemacht und – herrlich – keine einzige Überschneidung! All die Jahre war die Auswahl der Veranstaltungen ein Abwägen zwischen “das will ich” und “das überschneidet sich nicht”, wobei letzteres Argument natürlich stets gewann. Der zusätzliche Slot hat das ganze derart entzerrt, dass ich sofort einen absolut brauchbaren Stundenplan in den Händen hielt – einfach toll!

    Natürlich wird es weiter Überschneidungen geben, aber es hat sich etwas gebessert. Als besonderer Bonus oben drauf fallen auch noch die 1,5 Stunden sinnloser Wartezeit die man dank unmöglichen Arbeitsbedingungen an der Uni täglich in die Tonne kloppen konnte weg (irgendwie hatte ich fast immer von 10 – 15 Uhr). Denn nicht jeder hasst seinen Körper so sehr, dass er in die Mensa essen geht und eben diese (ich behaupte Mehrzahl) der Studenten, hat bisher seine Zeit verschwendet und durch die zusätzliche Wartezeit überhaupt erst Hunger bekommen. Während der zwei bis drei Veranstaltungen die man im Schnitt täglich hat, selbst wenn man mehr Module belegt als nötig, braucht man nicht unbedingt eine warme Mahlzeit. Die kann man auch prima nachher oder in einem der leeren Blocks, die ja leider auch vorkommen, zu sich nehmen. Eine Verlängerung nach hinten, um denjenigen die aus dem 12 Uhr-Block kommen das Essen zu ermöglichen wäre natürlich schon angemessen und das gab es auch schon, ohne Preiserhöhung (bis 14:15, was ja die Ausgabezeit ist. Essen kann man länger).

    Im Übrigen hatte ich auch schon einen 8 – 19 Uhr Tag, bei dem witziger Weise eine der Vorlesungen in der Mittagspause lag. Das war aber in einem frühen Semester und da war ich einfach noch zu blöde die Veranstaltungen richtig zu planen. Sowas ist reines Selbstverschulden. Verhungert bin ich da trotzdem nicht, ich bin nicht desozialisiert (ganz im Gegenteil!) und überhaupt war es ganz in Ordnung, denn so musste ich nur an drei Tagen in der Woche zur Uni.

    Wahrscheinlich handelt es sich bei den hiesigen Äußerungen aber sowieso nicht um durchdachte Kritik, sondern das typische, studentische Störrauschen, mit dem sich die (sog. Vertreter der) Studenten schon seit Jahren lächerlich machen und das jede ernsthafte Beteiligung dieser an der Hochschulpolitik effektiv verhindert. Ich würde mich als Amtsträger auch nicht mit den Transparente malenden, bei jedem Pups Zeter und Mordio schreienden Spätpubertären an einen Tisch setzen wollen. Etwas Brauchbares ist von denen sowieso nicht zu erwarten.

    Mit Unverständnis über die ablehnende Haltung und großer Freude über diese längst überfällige Änderung.

    Peter

  18. Christian sagt:

    Moin,

    Ich persönlich habe es bis jetzt immer geschafft eine Mittagspause genießen zu können.

    Diese Zeit um den Mittag rum brauch ich auch, um mich entweder kurz zu entspannen,
    mit Kollegen zu treffen, oder auch mal was essen zu gehen.

    Kaum ein Arbeitnehmer würde es sich gefallen lassen, wenn es hieße, du hast keine Pausen mehr und darfst dann früher gehen. Bei einem 8h Arbeitstag ist das dann doch schon sehr anstrengend.

    Eine Anpassung der Mensazeiten finde ich von Nöten.

    Wenn auch nicht alle die Pause nutzen, zeigt doch die recht volle Mensa mittags, dass es viele tun, soinst würden sie ja wohl nicht 10000 Essen pro Tag rausgeben.

    @Peter
    Eine Meinung die ich verstehen kann, aber eine persönliche und vielleicht sollte man auch mal an die anderen denken, die deine Meinung nicht teilen.

  19. BEBE sagt:

    @ Peter: Warum der StugA gegen die Abschaffung der Mittagspause ist, wirst du ausführlich im kommenden KVV lesen dürfen.

    Auf jeden Fall verwehre ich mich als “Transparente malenden, bei jedem Pups Zeter und Mordio schreienden Spätpubertären” bezeichnet zu werden. Wir Stugen des FB3 bemühen uns um eine äußerst konstruktive Zusammenarbeit mit den Verwantwortlichen unserer Uni, was diese dir sicherlich auch gerne bestätigen.

    Zuletzt möchte ich dir noch eine Anregung und eine Information mit auf den Weg geben:
    1. Eröffne mal deine Perspektiven und versuche nicht alles nur aus deiner Sicht zu sehen! Das hilft nicht nur im sozialen Umgang miteinander, sondern z.B. auch bei der Erstellung von sinnvollen Softwaresystemen.
    2. Der zusätzliche Slot wird im Studiengang Informatik überhaupt nicht genutzt, weil kaum jemand Lust hat von 20-22 Uhr eine Lehrveranstaltung zu besuchen.

  20. sjauert sagt:

    @Peter:
    “Wahrscheinlich handelt es sich bei den hiesigen Äußerungen aber sowieso nicht um durchdachte Kritik, sondern das typische, studentische Störrauschen, mit dem sich die (sog. Vertreter der) Studenten schon seit Jahren lächerlich machen und das jede ernsthafte Beteiligung dieser an der Hochschulpolitik effektiv verhindert.”

    Wenn das dein voller Ernst ist: ich finde das ist eher spätpubertierend, als die meisten Aktivitäten der Studentenvertretung(en).

    Ich darf nochmal darauf hinweisen, dass die Mittagspause für studiengangsübergreifende Zusammenarbeit sowie Gremienarbeit wichtig war. Aber über den Tellerrand schaust du ja nicht, vermutlich wirst du ihn nichtmal erreichen.

    (meine persönliche subjektive Meinung)

    Sebastian