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05.10.2009

Endlosgeschichte 2009

Es war ein mal ein Quietschie, der Auszog in die Weite Welt um das weiße Kaninchen zu finden. Er suchte überall doch fand es nicht bis plötzlich…

Dieser Beitrag wurde zuletzt am 15.12.2011 bearbeitet.
Kategorien: StugA | 7 Kommentare

7 Responses to “Endlosgeschichte 2009”

  1. Flammenbart sagt:

    die Gruppe “Flammenbart” es auf den Wiesen rund um den Uni-See hoppeln sah und Ihm eine listige Falle stellte. Nichtsahnend hoppelte das weiße Kaninchen rund um den sah, als auf einmal…

  2. Zebra sagt:

    die “Flammenbart” Gruppe aus dem Gebüsch des Sees sprang und sich das weiße Kaninchen schnappte, sie hielten es an Armen und Beinen und rissen es zu Boden. Verzweifelt drehte und wendete sich das Kaninchen, doch es gab kein entrinnen. Schallend lachte der Anführer der Flammenbärte, und sprach mit einem finsteren grinsen:”DU wirst uns ein feines Mahl sein!”
    Plötzlich. “Haltet ein finsteres pack!” Hallte es über das fahle Ufer des Sees.
    “Dem Kaninchen soll kein leid geschehen, oder ihr sollt es mit barer Münze vergolten bekommen.”, die heldenhaftigsten Helden aller Helden waren auf den Plan getreten, Wind wehte durch das haar der strahlenden Ritter in ihren glänzenden Rüstungen, die dort oben auf ihren unbändigen Zebras thronten.
    “Wir sind die Zebra, Beschützer der schwachen und pelzigen. Unser Anführer Quietschie hatte eine Vision von euren finstren Plänen und wir sind hier um euch aufzuhalten.”…

  3. Super Mario sagt:

    … doch die Zebras konnten nicht schnell genug zum weißen Kaninchen gelangen, um die Entführung durch die Flammbart-Gruppe zu verhindern. Die Zebras waren so geschockt, dass Sie nur noch einen Ausweg sahen:

    SUPER MARIO

    Und so machte sich SUPER MARIO auf den Weg, um das Böse zu besiegen und das weiße Kaninchen zu retten…

  4. Tigerente sagt:

    …doch dann mak die Tigerente, mit vollem Elan raste sie auf Super Marion zu und riss dem Klempner die Mütze vom Kopf. Daraufhin drohte Super Mario seinen großen Bruder Luigi zu holen. Die Tigerente raste davon, da sie am Sonntag morgen schon wieder im Studio zum wöchentlichen Tigerentenclub anwesend sein musste…

  5. Eisberg sagt:

    … und alles ist ohne uns passiert. Wir suchten als erstes die Mensa auf – um uns für die Jagd zu stärken. Köstlich! <3 Günstig wie eh und je. Ja gut dann hatten wir nen vollen Magen und konnten uns nicht richtig auf die Jagd konzentrieren. Doch unser Fett konnten wir dann auch noch beim hoch und runter hetzten des MZH-Treppenhauses, wo sich das Kaninchen versteckte. Unser mutiger und tapferer Krieger sprang das Treppenhaus hinab und …

  6. eleganter Erpel sagt:

    traf auf die Gruppe eleganter Erpel, welche noch dabei war die Treppen des MZH-Treppenhauses zu zählen. Wir schnappten uns das Häschen und fingen an von vorne zu zählen, als …

  7. JollyRoger sagt:

    …es über ihnen die Außenwand vom MZH zeriss. Staub, Stein und Beton rieselte die Treppem hinunter und langsam wurde schemenhaft ein Luftschiff sichtbar. Die letzten Staubwolken entwichen nach draußen und machten den Blick auf die Black Rose frei, eines der wohl prächtigsten Luftschiffe der Welt, die unter der Jolly Roger segelt. An Deck standen drei der gefürchtesten Piratinnen, die für ihre Kompromiss- und Gewissenlosigkeit bekannt waren und aus den frisch abgeschossenen Kanonen stiegen noch kleine Rauchschwaden auf, die sich im Aufwind der Black Rose verloren. Sie waren dem immer lauter werdenden Ruf des Kaninchens gefolgt, das sich nach Freiheit und Abenteuern sehnte. Mit der Jolly Roger am Mast hatten sie ihre Seelen dem Kampf für die Freiheit verschrieben und ihre Körper den Abenteuern. Dieser Schwur war ihnen wichtiger als ihr Leben und so hatten sie ihre Mittagspause verschoben, um dem Kaninchen zu helfen. Vom Deck ihres Schiffes aus sprangen sie ins MZH und stellten die eleganten Erpel vor die Wahl, entweder das Kaninchen frei zu lassen, oder sich von ihren jämmerlichen Leben zu verabschieden. Diese leisteten keinen wirklichen Widerstand und so war das Kaninchen schnell mit den Piratinnen allein. Da sie für ihre geplante Mittagspause die Mensa bereits überfallen hatten, fanden sich im Frachtraum der Black Rose Unmengen an Karotten, von denen sie dem Kaninchen welche gaben. Im Treppenhaus wurden die Stimmen der nächsten Kaninchenjäger laut und so verließen sie das Trümmerfeld mit dem Kaninchen. An Bord boten sie ihm an mit ihnen zu ziehen um anderen gefangenen und gehetzten Seelen zu helfen, doch es zeigte sich schnell, dass das Kaninchen nicht Seetauglich war, denn es hing bereits auf Höhe von GW3 über der Rehling. Schweren Herzens machten sie erneut fest und verabschiedeten sich von dem Kaninchen, nicht ohne ihm zu schwören, ihm in jeder Lage zur Hilfe zu eilen und Freunde fürs Leben zu sein. Während die Black Rose langsam in Richtung Freiheit verschwand, hoppelte das Kaninchen wieder über den Campus…