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11.06.2018

Anträge zur Prüfungsausschuss-Sitzung am 13.6.18

Zur kommenden PA-Sitzung haben wir folgende zwei Anträge eingereicht. Wir informieren Euch, wie darüber entschieden wird.

1. Antrag an den Prüfungsausschuss zur Sitzung am 13.6.2018

Der Prüfungsausschluss möge beschließen:

  • Bei der Prüfungsform “Übungszettel mit Fachgespräch” ist die Abgabe
    jedes Zettels während der gesamten Bearbeitungsdauer des Zettels zu
    ermöglichen.
  • Dabei soll eine Abgabe in digitaler Form erlaubt werden.
  • Andernfalls muss eine postalische Abgabe ermöglicht werden.

Begründung:

Noch immer vertreten HLs den Standpunkt, sie könnten eine
Abgabe von Übungszetteln direkt vor Beginn der Vorlesung in
Papierform verlangen.
Diese Praxis verstehen wir als eine versteckte Anwesenheitspflicht
und halten sie daher für unzulässig.
Wir verzichten an dieser Stelle darauf, zum wiederholten Male auf
die studentischen Argumente gegen die Anwesenheitspflicht
hinzuweisen, da ja bereits selbst der Gesetzgeber überzeugt wurde.

Methoden zur digitalen Abgabe sind grade in unserem Studiengang
ein alter Hut.

2. Antrag an den Prüfungsausschuss zur Sitzung am 13.6.2018

Der Prüfungsausschuss möge beschließen:

  • Bei der Prüfungsform “Übungszettel mit Fachgespräch” müssen
    Einzelabgaben zugelassen werden.
  • Weiterhin müssen Abgaben auch dann zugelassen werden, wenn sie in
    einer Gruppe entstanden sind, deren Gruppengröße unter den
    Erwartungen des Veranstaltenden zurückbleibt.
  • Davon unbenommen ist die Möglichkeit, die Studierenden zur Bildung
    von Abgabegruppen aufzufordern.

Begründung:

Manche HLs beharren hartnäckig darauf, die Abgabe von
Übungszetteln nur in Gruppen mit Mindestteilnehmerzahl zu erlauben.
Das Bearbeiten von Aufgaben in Gruppen ist oft sinnvoll und
hilfreich, aber eben nicht immer:

Beispielsweise gibt es viele Studierende, die einen Kurs zu
Beginn des Semesters besuchen und noch nicht absehen können, ob sie
ihn dauerhaft belegen wollen.
Wenn Gruppenbildung erzwungen wird, führt das in Folge oft dazu,
dass Gruppenmitglieder entweder plötzlich die Gruppe verlassen und
der Rest der Gruppe sich im Stich gelassen fühlt, oder dass
Studierenden Hemmungen haben, bei zu viel Arbeitsbelastung Kurse
zu verlassen, weil sie ihre Gruppenpartner nicht im Stich lassen
wollen.

Manchmal wird auch die Gruppenbildung zusätzlich erschwert:
Z.B. akzeptieren manche Veranstaltenden nur Gruppen aus
Menschen, die auf Stud.IP in der selben Übungsgruppe eingetragen
sind. Oft wird Hilfe bei der Gruppenbildung auch nur bei
Anwesenheit in einem Tutorium angeboten.

Weiterhin gibt es Menschen, die einfach nicht in einer Gruppe
arbeiten können, weil sie anders Denken (“Psychische Störung”)
oder terminliche Probleme Gruppentreffen entgegenstehen.

Zuletzt sei darauf hingewiesen, dass man mit manchen Menschen
auch einfach nicht zusammenarbeiten möchte, z.B. aufgrund
schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit.

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